Hefe-Glycosid: Der Hefe-Biostimulant der nächsten Generation
Hefe-Glycosid-Dünger
,Glycosiddünger für die Wurzelentwicklung
,Hefe-Glycosid-Nährstoffe für organische Pflanzen
Hefeglykoside sind aus Hefe gewonnene Biostimulanzien, die durch Konzentrieren oder Trocknen der durch flüssige Fermentation von Bierhefe erzeugten Zellmasse und anschließende durch exogene Enzyme katalysierte Autolyse oder Hydrolyse gewonnen werden. Diese Produkte sind reich an Hefepolysacchariden, Nukleinsäuren, Aminosäuren und anderen Substanzen.
| Komponente | Spezifikation |
|---|---|
| Freie Aminosäuren (%) | 32.3 |
| Nukleinsäuren (%) | 11.7 |
| Säurelösliche Proteine (%) | 32.4 |
| Wasserunlöslicher Stoff (%) | 0,64 |
| pH-Wert | 5.06 |
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Pflanzlicher Immunaktivator
β-Glucan kann das natürliche Immunsystem der Pflanze aktivieren (z. B. indem es die Expression von Pathogenese-bezogenen Proteinen wie PR1 induziert) und so die Resistenz gegen Pilz- und Bakterienkrankheiten (z. B. Reisbrand und Echter Mehltau) erhöht.Anwendungsbeispiel: Das Versprühen von Hefe-Glykogen-Extrakt reduziert den Einsatz von Pestiziden und sorgt so für eine umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung.
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Bodenverbesserung und Wachstumsförderung
Als organischer Düngemittelzusatz fördert Hefeglykogen die Vermehrung nützlicher Bodenmikroorganismen (wie stickstofffixierende Bakterien und phosphatlöslich machende Bakterien) und verbessert so die Bodenmikroökologie.Ertragssteigerung: Stimuliert die Wurzelentwicklung und erhöht die Effizienz der Nährstoffaufnahme in Nutzpflanzen.
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Verbesserte Immunität und Krankheitsresistenz
Hefeglykogen (z. B. β-1,3-Glucan) aktiviert das angeborene Immunsystem von Fischen und Garnelen (z. B. durch Steigerung der Makrophagenaktivität und Lysozymsekretion) und verringert so das Risiko viraler (z. B. Weißpünktchenvirus) und bakterieller (z. B. Vibrios) Infektionen.Anwendungsbeispiel: Die Zugabe von 0,1–0,2 % Hefeglykogen zum Garnelenfutter verbessert die Überlebens- und Wachstumsraten deutlich.
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Verbesserung der Wasserqualität und Entgiftung
Hefeglykogen kann Schadstoffe wie Ammoniakstickstoff und Nitrite im Wasser adsorbieren und so das Risiko einer Verschlechterung der Wasserqualität verringern.Es fördert die Vermehrung nützlicher Bakterien (z. B. Bacillus) und hemmt das Wachstum schädlicher Algen.
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Natürliche Wachstumsförderer als Antibiotika-Alternative
Mannan-Oligosaccharide (MOS) hemmen selektiv die Kolonisierung pathogener Bakterien (wie Salmonellen und E. coli) im Darm und verringern so das Auftreten von Durchfall.β-Glucane stärken die intestinale Immunbarriere und senken so das Risiko eines Entwöhnungsstresssyndroms bei Ferkeln.
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Verbesserte Feed-Nutzung
Hefeglykogen fördert die Vermehrung nützlicher Darmbakterien (z. B. Lactobacillus, Bifidobacterium) und verbessert so die Futterverwertung.Experimentelle Daten: Die Zugabe von Hefeglykogen zum Broilerfutter reduziert das Futter-Fleisch-Verhältnis um 5–8 % und sorgt gleichzeitig für eine festere Fleischtextur.
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Reduzierte Umweltverschmutzung
Reguliert das Gleichgewicht der Darmmikrobiota, um die Emission von übelriechenden Substanzen wie Ammoniak und Schwefelwasserstoff im Stuhl zu verringern.
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