Glutaminsäure-Aminosäure-Flüssigkeit für landwirtschaftliche Aquakulturfutter
Glutaminsäure Flüssigkeit
,Glutaminsäure Dünger
,Anti-Logging Glutaminsäure
Glutaminsäureflüssigkeit wird hauptsächlich aus Materialien auf Stärkebasis (wie Mais, Weizen und Süßkartoffeln) und Materialien auf Zuckerbasis (wie Zuckerrohr und Zuckerrüben) gewonnen. Diese Rohstoffe werden durch Fermentation oder Syntheseverfahren in Glutaminsäure umgewandelt.
| Komponente | Spezifikation |
|---|---|
| Aminosäuren (%) | 9.35 |
| Organische Substanz (%) | 20.5 |
| Dichte (g/ml) | 1.26 |
| NPK (%) | 8 |
| pH-Wert | 3,96 |
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Fördert Pflanzenwachstum und Stoffwechsel
- Blattdünger und Nährstoffzusatz: Glutaminsäure kann direkt von Pflanzen aufgenommen werden und dient als Stickstoff- und Kohlenstoffquelle für die Aminosäuresynthese, fördert die Protein- und Chlorophyllproduktion und steigert die Photosyntheseeffizienz.
- Erhöht die Stressresistenz: Durch die Regulierung des osmotischen Drucks der Pflanzenzellen und der antioxidativen Enzymaktivität (wie SOD und POD) werden Schäden durch Dürre, Salzgehalt und Kältestress gelindert.
- Spurenelement-Chelatbildung: Glutaminsäure bildet mit Metallionen wie Eisen und Zink stabile Chelate und verbessert so die Aufnahme und Nutzung von Mikronährstoffen in Düngemitteln.
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Bodenverbesserung und mikrobielle Aktivierung
- Beschleunigt die Zersetzung organischer Materie: Glutaminsäure fungiert als Kohlenstoff- und Stickstoffquelle für Mikroorganismen und beschleunigt die Mineralisierung organischer Stoffe (wie Stroh und Mist) im Boden, wodurch Nährstoffe freigesetzt werden.
- Reguliert den pH-Wert des Bodens: Der schwache Säuregehalt der Glutaminsäure kann alkalische Böden neutralisieren und die Pufferkapazität saurer Böden verbessern.
- Passivierung von Schwermetallen: Durch die Chelatisierung von Schwermetallen wie Cadmium und Blei im Boden wird deren Bioverfügbarkeit verringert und die Pflanzenaufnahme minimiert.
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Biologische Stimulation und Krankheitsbekämpfung
- Induziert systemischen Widerstand: Glutaminsäure kann die Signalwege der pflanzlichen Abwehr aktivieren (z. B. den Jasmonsäureweg) und so die Widerstandsfähigkeit gegen Pilz- und Bakterienkrankheiten erhöhen.
- Verbessert die Wirksamkeit von Pestiziden: In Kombination mit Fungiziden verbessert es die Haftung und Absorption der Lösung auf Blattoberflächen und reduziert so den Einsatz von Pestiziden.
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Futterzusatz
- Fördert Wachstum und Futterverwertung: Glutaminsäure dient als Lockstoff für Fische und Garnelen, erhöht die Futteraufnahme und fungiert gleichzeitig als Vorstufe für essentielle Aminosäuren, beschleunigt die Proteinsynthese und reduziert die Futterverwertung.
- Verbessert die Fleischqualität und den Geschmack: Durch die Regulierung des Glutaminsäuregehalts im Muskel steigert es die Frische von Wasserprodukten (z. B. Synthese von „Umami“-Verbindungen wie IMP in Fisch).
- Stressabbau und Immunregulation: Lindert Stressreaktionen, die durch Transport, hohe Dichte oder sich verschlechternde Wasserqualität verursacht werden, und stärkt so die Immunität von Fischen und Garnelen.
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Wasserqualitätsverordnung
- Baut Ammoniak und Nitrit ab: Glutaminsäure wird von Mikroorganismen in harmlose Substanzen umgewandelt, wodurch die Wassertoxizität verringert wird.
- Stabilisiert den pH-Wert und den gelösten Sauerstoff: Es hilft, den Säuregehalt im Wasser auszugleichen, fördert die Photosynthese der Algen und erhöht indirekt den Gehalt an gelöstem Sauerstoff.
- Hemmt schädliche Algen: Durch die kompetitive Hemmung der Nährstoffaufnahme schädlicher Algen wie Blaualgen trägt es dazu bei, das Gleichgewicht der Algenpopulation aufrechtzuerhalten.
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Larven- und Brutunterstützung
- Erhöht die Überlebensrate von Jugendlichen: Die Zugabe von Glutaminsäure zum Futter während der Larvenstadien von Garnelen und Krabben fördert die Panzerentwicklung und die Synchronisierung der Häutung.
- Fördert die Gonadenentwicklung: Durch die Regulierung der Fortpflanzungshormone (z. B. des Gonadotropin-Releasing-Hormons) werden die Laichraten und der Befruchtungserfolg im Brutbestand erhöht.
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Nährstoffanreicherung
- Optimiert das Aminosäuregleichgewicht: Die Ergänzung des Futters mit Glutaminsäure verbessert die Verwertung essentieller Aminosäuren wie Lysin und Methionin.
- Verbessert die Schmackhaftigkeit: Der Umami-Geschmack von Glutaminsäure (ähnlich Mononatriumglutamat) erhöht die Futterattraktivität deutlich und steigert dadurch die Futteraufnahme bei Nutztieren.
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Tiergesundheit und Produktionsleistung
- Erhält die Darmgesundheit: Glutaminsäure ist eine primäre Energiequelle für Darmschleimhautzellen und hilft, Darmschäden zu reparieren und Durchfall und Entzündungen (z. B. Entwöhnungsstress bei Ferkeln) zu reduzieren.
- Antioxidans und Hitzestressresistenz: Es mildert die negativen Auswirkungen hoher Temperaturen auf Nutztiere, indem es freie Radikale abfängt und die Expression von Hitzeschockproteinen reguliert.
- Verbessert die Eierproduktion und die Milchleistung: Die Zugabe von Glutaminsäure zur Ernährung von Legehennen und Milchkühen kann die Eierproduktionsrate, die Eierschalenqualität und den Milchproteingehalt verbessern.
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Verbesserung der Reproduktionseffizienz
- Verbessert die Samenqualität: Die Zugabe von Glutaminsäure zum Futter von Zuchtmännchen erhöht die Beweglichkeit und Dichte der Spermien.
- Fördert die Embryonenentwicklung: Durch die Regulierung des mütterlichen Ernährungsstoffwechsels wird die frühe Embryosterblichkeitsrate gesenkt.
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Umweltschutz und Emissionsreduzierung
- Reduziert die Ammoniakemissionen: Glutaminsäure optimiert die Stickstoffstoffwechselwege, verringert die Ammoniakflüchtigkeit im Mist und verbessert die Luftqualität in landwirtschaftlichen Umgebungen.
- Nutzung von Gülleressourcen: Es beschleunigt die Kompostierung von Gülle und erhöht so die Reife und Wirksamkeit organischer Düngemittel.
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