Vollständig lösliche Hefe-Zellwand fördert die Photosynthese
Folienbesprühungshefe-Zellwand
,Vollständig lösliche Hefe-Zellwand
,Biologisch aktive Düngemittel für die Hefezellwand
Hefezellwände werden hergestellt, indem man Saccharomyces cerevisiae als Stamm verwendet, ihn in einer flüssigen Reinkultur fermentiert, gefolgt von einer durch exogene Enzyme katalysierten Autolyse und Hydrolyse, anschließender Trennung und Sprühtrocknung.
| Komponente | Spezifikation |
|---|---|
| β-Glucan (%) | 20 |
| Rohprotein (%) | 35 |
| Mannan-Oligosaccharide (MOS) (%) | 20 |
| Löslichkeit (%) | 45 |
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Pflanzliche Immunaktivierung und Krankheitsresistenz
- β-Glucan: Aktiviert das angeborene Immunsystem der Pflanze (z. B. induziert PR-Proteine und Pflanzendefensine) und erhöht so die Widerstandsfähigkeit gegen Pilzkrankheiten (z. B. Reisbrand) und bakterielle Krankheiten (z. B. Bakterienwelke).
- Anwendungsbeispiel: Das Besprühen der Blätter mit Hefezellwandextrakt (Konzentration 0,1 %) kann das Auftreten von Grauschimmelerkrankungen bei Tomaten um 30–50 % reduzieren.
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Bodenverbesserung und mikrobielle Regulierung
- Mannan-Oligosaccharide (MOS): Dienen als Präbiotika, um die Vermehrung nützlicher Bodenbakterien (z. B. stickstofffixierende Bakterien, Actinomyceten) zu fördern und pathogene Bakterien (z. B. Fusarium) zu hemmen.
- Bodensanierung: Adsorbiert Schwermetalle (z. B. Cadmium, Blei), reduziert die Pflanzenaufnahme und erhöht die Sicherheit landwirtschaftlicher Produkte.
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Fördert das Pflanzenwachstum
Stimuliert die Wurzelentwicklung und erhöht die Effizienz der Nährstoffaufnahme (Stickstoff- und Phosphorverwertung verbessert sich um 15–20 %).
Beispiel: Die Zugabe von 1 % Hefezellwand zu Reiskeimlingssubstraten erhöht die Anzahl der Bestockungen um 10–15 %.
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Verbesserte Immunität und Stressresistenz
- β-Glucan: Aktiviert Makrophagen und das Komplementsystem in Fischen und Garnelen und verbessert die Resistenz gegen virale (z. B. WSSV) und bakterielle (z. B. Vibrios) Infektionen.
- Experimentelle Daten: Die Zugabe von 0,2 % Hefezellwand zum Futter von Pazifischen Weißgarnelen erhöht die Überlebensrate um 20 % und verringert das Futterverwertungsverhältnis (FCR) um 0,3.
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Darmgesundheit und Verdauungsförderung
- MOS: Konkurriert darum, die Adhäsion pathogener Bakterien (z. B. Aeromonas) im Darm zu blockieren und so die Ansiedlung nützlicher Milchsäurebakterien zu fördern.
- Verbesserung der Enzymaktivität: Stimuliert die Sekretion von Verdauungsenzymen (Proteasen, Amylasen) und verbessert so die Futterverwertung.
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Regulierung der Wasserqualität und Entgiftung
Adsorbiert Ammoniak, Stickstoff und Nitrite im Wasser und reduziert so die Häufigkeit von Wasserwechseln.
In Verbindung mit Probiotika kann es das Risiko eines Blaualgenbefalls verringern.
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Natürliche Alternativen zu Antibiotika
- MOS: Blockiert die Adhäsion von E. coli und Salmonellen und reduziert die Durchfallrate bei Ferkeln um 40–60 %.
- β-Glucan: Stärkt die intestinale Immunbarriere und mildert den Rückgang der Milchproduktion aufgrund von Hitzestress bei Milchkühen.
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Verbesserte Wachstumsleistung und Fleischqualität
- Broiler: Die Zugabe von 0,1 % Hefezellwand zum Futter erhöht die tägliche Gewichtszunahme um 5–8 % und erhöht den Anteil ungesättigter Fettsäuren im Muskel.
- Legehennen: Erhöht die Festigkeit der Eierschale, verringert die Bruchrate und senkt den Cholesteringehalt im Eigelb um 10–15 %.
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Reduzierte Umweltverschmutzung
Reguliert das Gleichgewicht der Darmmikrobiota und verringert die Ammoniak- (um 30 %) und Schwefelwasserstoffemissionen aus der Gülle.
Beispiel: Durch den Einsatz von Hefezellwandzusätzen in Schweinehaltungsbetrieben werden die Kosten für die Güllebehandlung um 20 % gesenkt.
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Empfohlene Verwendung:
- Blattbesprühung in der Landwirtschaft: 0,05 %–0,2 %
- Aquakulturfutter: 0,1 %–0,3 %
- Viehfutter: 0,05 %–0,15 % (zu hohe Mengen können die Futteraufnahme beeinträchtigen).
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Kompatibilität und Synergie:
- Für bessere Ergebnisse mit nützlichen Bakterien (z. B. Bacillus subtilis) und Säuerungsmitteln verwenden.
- Vermeiden Sie die gleichzeitige Anwendung mit starken Oxidationsmitteln (z. B. Kaliumpermanganat) oder Breitbandantibiotika.
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