Aminosäure Glycin Flüssig Folientropfbewässerung Dünger Blütenfruchtschutz LA-9
Schnell durchdringender Glycindünger
,Glycinflüssigkeit zum Schutz von Früchten
,Glycindünger für die Blatttropfbewässerung
Glycinflüssigkeit ist ein Fermentationsnebenprodukt, das aus Maisfutter gewonnen wird und als kostengünstige braune Aminosäureflüssigkeit dient.
| Hauptkomponente | Hauptindikatoren |
|---|---|
| Organische Substanz (g/l) | 240.3 |
| Freie Aminosäuren (g/l) | 123.4 |
| NPK (g/l) | 138.7 |
| Dichte (g/ml) | 1.2 |
| pH | 5.57 |
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Förderung des Wachstums und der Entwicklung von Pflanzen:
- Blattdünger und Nahrungsergänzungsmittel: Glycin kann als Rohstoff für Blattdünger verwendet werden, die von Pflanzen direkt absorbiert werden, um Stickstoff zu liefern.Verbesserung der Photosynthese und Chlorophyllsynthese, und erhöht die Vitalität der Blätter.
- Verbesserung der Stressbeständigkeit: Durch die Regulierung des Pflanzenstoffwechsels erhöht Glycin die Widerstandsfähigkeit gegen Dürre, Kälte und Salzgehalt und lindert damit die Schäden durch Umweltstressfaktoren.
- Chelatant: Glycin kann Chelate mit Spurenelementen (wie Eisen und Zink) bilden und die Absorption und Nutzung von Mikronährstoffen in Düngemitteln verbessern.
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Verbesserung der Bodenumgebung:
- Bodenanpassung: Die schwache Säuregehalt von Glycin kann alkalische Böden neutralisieren, die Bodenstruktur verbessern und die mikrobielle Aktivität fördern.
- Verringerung der Schwermetallverschmutzung: Durch das Chelatieren von Schwermetall-Ionen (wie Blei und Cadmium) im Boden senkt Glycin ihre Bioverfügbarkeit und reduziert die Toxizität für Pflanzen.
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Schädlings- und Krankheitsbekämpfung:
- Induktion von Krankheitsresistenz: Glycin kann die systemische Resistenz von Pflanzen (wie SAR) aktivieren und ihre Resistenz gegen Pilzerkrankungen und Bakterienerkrankungen erhöhen.
- Biopestizid-Synergist: Glycin verbessert bei Verwendung in Kombination mit Pestiziden die Haftung und Durchdringung der Pestizidlösung und verringert so die benötigte Menge.
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Zusatzstoff für Futtermittel:
- Wachstumsförderung: Als Aminosäure-Ergänzung in Futtermitteln erhöht Glycin die Proteinverwendungsfähigkeit von Fischen und Garnelen und beschleunigt so das Wachstum.
- Verbesserung der Fleischqualität: Glycin verbessert die Proteinsynthese bei Wassertieren und verbessert die Festigkeit und den Geschmack des Fleisches.
- Stressbeständigkeit: Es hilft, Stress durch Transport, hohe Temperaturen oder plötzliche Veränderungen der Wasserqualität zu lindern und die Sterblichkeitsrate zu senken.
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Verbesserung der Wasserqualität:
- Ammoniakzerstörung: Glycin kann von Mikroorganismen in ungiftige Substanzen zerlegt werden, wodurch der Gehalt an Ammoniak und Nitriten im Wasser gesenkt wird.
- pH-Regulierung: Es neutralisiert die Alkalität im Wasser und hält einen geeigneten pH-Bereich (z. B. 6,5-8,5 für Süßwasser-Aquakultur) aufrecht.
- Unterdrückung von schädlichen Bakterien: Glycin verringert die Proliferation von pathogenen Mikroorganismen (wie Vibrio) durch Wettbewerbshemmung.
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Schlüpfen und Zucht:
- Erhöhung der Schlüpferate: Das Hinzufügen von Glycin zu Fisch-Eier-Inkubationslösungen erhöht die Vitalität des Embryos und verbessert den Schlüpferfolg.
- Ernährungsförderung für Larven: Es wirkt als Nährstoffverstärker für lebende Futtermittel wie Rotifere und Salzlake, wodurch die Überlebensrate der Larven erhöht wird.
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Ernährungsförderung:
- Ausgleich der Aminosäurezusammensetzung: Glycin ergänzt essentielle Aminosäuren (wie Lysin und Methionin) im Futtermittel und optimiert so die Effizienz der Proteinsynthese.
- Verbesserung der Geschmacklichkeit von Futtermitteln: Der süße Geschmack von Glycin verbessert den Geschmack von Futtermitteln, was zu einem erhöhten Verzehr durch das Vieh führt.
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Tiergesundheitswesen:
- Steigerung der Immunität: Glycin fördert die Synthese von Immunglobulinen und erhöht die Resistenz von Nutztieren gegen Virus- und Bakterieninfektionen.
- Antioxidans und Stresslinderung: Es hilft, freie Radikale zu beseitigen und die negativen Auswirkungen von Hitzebelastung (wie sie bei hohen Sommertemperaturen auftreten) zu mildern.
- Aufrechterhaltung der Darmgesundheit: Als Energiequelle für die Darmschleimhautzellen unterstützt Glycin die Darmbarrierefunktion und verringert die Häufigkeit von Durchfall.
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Verbesserung der Fortpflanzungsfähigkeit:
- Steigerung der Fruchtbarkeitsrate: Durch die Zugabe von Glycin in das Futter von Zuchttieren können die Beweglichkeit der Spermien, die Qualität der Eizellen und die Empfängnisrate verbessert werden.
- Förderung der Stillzeit: Es stimuliert die Stoffwechselaktivität in den Brustzellen, erhöht die Milchproduktion und den Eiweißgehalt bei Milchkühen.
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Umweltvorteile:
- Verringerung der Ammoniakemissionen aus Mist: Durch die Regulierung des Stickstoffstoffwechsels verringert Glycin die Ammoniakflüchtigung aus Viehmist und verbessert so die Luftqualität auf Farmen.
- Verbesserte Kompostierung: Glycin fördert die Zersetzung von organischen Stoffen in Mist und beschleunigt den Kompostierungsprozess.
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