Glycin Flüssig Aminosäure Dünger LA-3 Anti-Stress Steigern Sie die Photosynthese Steigern Sie den Zuckergehalt der Pflanzen
Glycinflüssiger Dünger
,Glycinflüssigkeit gegen Stress
,Glycindünger zur Förderung der Photosynthese
Glycine Liquid ist ein wertvolles Nebenprodukt der Maisfermentation. Diese kostengünstige braune Aminosäure-Flüssigkeit enthält keine Schwermetalle, was sie für eine breite Verwendung in Landwirtschaft und Aquakultur sicher macht.
| Hauptkomponente | Hauptindikatoren |
|---|---|
| Organische Substanz (g/l) | 294.3 |
| Freie Aminosäuren (g/l) | 161.4 |
| NPK (g/l) | 150 |
| Dichte (g/ml) | 1.23 |
| pH | 6.23 |
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Förderung des Wachstums und der Entwicklung von Pflanzen:
- Blattdünger und Nährstoffzusatz: Glycin dient als ausgezeichneter Rohstoff für Blattsprays, der direkt von Pflanzen aufgenommen wird, um eine Stickstoffquelle zu liefern, die Photosynthese zu verbessern,und erhöhen die Chlorophyllsynthese, was zu einem stärkeren Blattwachstum führt.
- Verbesserung der Stressbeständigkeit: Durch die Modulation des Pflanzenstoffwechsels erhöht Glycin die Widerstandsfähigkeit gegen Dürre, Kälte und Salzgehalt und mindert die Schäden durch Umweltstressoren.
- Chelatmittel: Glycin bildet Chelate mit Mikronährstoffen (z. B. Eisen, Zink), wodurch die Absorption und Nutzung dieser kritischen Elemente in Düngemitteln verbessert wird.
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Verbesserung der Bodenumgebung:
- Bodenanpassung: Die schwache Säuregehalt von Glycin kann alkalische Böden neutralisieren, die Bodenstruktur verbessern und die mikrobielle Aktivität fördern.
- Schwermetallverringerung: Glycin kann Schwermetall-Ionen (z. B. Blei, Cadmium) im Boden chelatieren und ihre Bioverfügbarkeit und Toxizität für Pflanzen reduzieren.
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Schädlings- und Krankheitsbekämpfung:
- Induktion von Krankheitsresistenz: Glycin aktiviert systemische Resistenzmechanismen (z. B. SAR), wodurch die Pflanzenverteidigung gegen Pilzerkrankungen und Bakterienerkrankungen verbessert wird.
- Biopestizid-Synergist: In Kombination mit Pestiziden verbessert Glycin die Haftung und Durchdringung der Pestizidlösung und verringert so die Gesamtmenge, die für eine wirksame Behandlung benötigt wird.
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Futtermittelzusatz:
- Wachstumsförderung: Als Aminosäure-Ergänzung in Futtermitteln erhöht Glycin die Proteinverwertungseffizienz von Fisch und Garnelen und fördert so ein schnelleres Wachstum.
- Verbesserung der Fleischqualität: Glycin trägt zur Proteinsynthese bei Wassertieren bei und verbessert Fleischfestheit und Geschmack.
- Stressbeständigkeit: Es hilft, Stress durch Transport, hohe Temperaturen oder plötzliche Veränderungen der Wasserqualität zu lindern und die Sterblichkeitsrate zu senken.
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Verbesserung der Wasserqualität:
- Ammoniakreduktion: Glycin kann von Mikroorganismen in ungiftige Substanzen abgebaut werden, wodurch der Gehalt an Ammoniak und Nitriten im Wasser gesenkt wird.
- pH-Regulierung: Es neutralisiert die Alkalinität im Wasser und hält einen geeigneten pH-Wert (z. B. 6,5-8,5 für Süßwasser-Aquakultur) bei.
- Unterdrückung von schädlichen Bakterien: Glycin verringert die Proliferation von pathogenen Mikroorganismen (z. B. Vibrio) durch Wettbewerbshemmung.
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Schlüpfen und Zucht:
- Erhöhte Schlüpferraten: Das Hinzufügen von Glycin zu Fisch-Eier-Inkubationslösungen erhöht die Vitalität des Embryos und verbessert den Schlüpferfolg.
- Ernährungsförderung für Larven: Es wirkt als Ernährungsförderer für lebende Futtermittel wie Rotifere und Salzlake, wodurch die Überlebensrate der Larven erhöht wird.
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Ernährungsförderung:
- Ausgleich des Aminosäureprofils: Glycin ergänzt essentielle Aminosäuren (wie Lysin und Methionin) im Futtermittel und optimiert so die Effizienz der Proteinsynthese.
- Verbesserte Geschmacksfähigkeit von Futtermitteln: Der süße Geschmack von Glycin verbessert den Geschmack von Futtermitteln und erhöht die Verzehrrate bei Nutztieren.
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Tiergesundheitswesen:
- Unterstützung des Immunsystems: Glycin fördert die Synthese von Immunglobulinen und erhöht die Resistenz der Tiere gegen Virus- und Bakterieninfektionen.
- Antioxidans und Stresslinderung: Es hilft, freie Radikale zu beseitigen und mildert die negativen Auswirkungen von Hitzestress (z. B. in den heißen Sommermonaten).
- Aufrechterhaltung der Darmgesundheit: Glycin dient als Energiequelle für die Darmschleimhautzellen und unterstützt die Darmbarrierfunktion und verringert die Häufigkeit von Durchfall.
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Verbesserung der Fortpflanzungsfähigkeit:
- Verbesserte Fruchtbarkeitsraten: Durch die Zugabe von Glycin zum Futter für Zuchttiere erhöht sich die Beweglichkeit der Spermien, die Qualität der Eizellen und die Empfängnisrate.
- Förderung der Stillzeit: Es stimuliert die Stoffwechselaktivität in den Brustzellen und erhöht die Milchproduktion und den Eiweißgehalt bei Milchkühen.
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Umweltvorteile:
- Reduzierung der Ammoniakemissionen: Durch die Regulierung des Stickstoffstoffwechsels verringert Glycin die Ammoniakflüchtigung aus Viehdünger und verbessert so die Luftqualität in der Landwirtschaft.
- Verbesserte Kompostierung: Glycin beschleunigt die Zersetzung organischer Stoffe im Mist und beschleunigt den Kompostierungsprozess.
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